Bachelorparty– so haben wir gefeiert
Sechs Männer, sechs völlig unterschiedliche Junggesellenabschiede und jede Story ein kleines Abenteuer für sich – ehrlich, ungefiltert und voller unvergesslicher Momente.
Sechs Männer, sechs völlig unterschiedliche Junggesellenabschiede und jede Story ein kleines Abenteuer für sich – ehrlich, ungefiltert und voller unvergesslicher Momente.
Christoph (39): JGA in Wien
„Je länger der Tag dauerte, desto lustiger wurde es.“ – Christoph
Gemeinsam mit einer Gruppe enger Freunde, die später auch bei der Hochzeit dabei waren, blieb Christoph in Wien. „Wir haben eine Weinwanderung gemacht – das bedeutet, man spaziert von einem Heurigen zum nächsten, trinkt Wein, isst typische Wiener Spezialitäten und genießt einfach den Tag.“ Die Stimmung wurde mit jeder Station ausgelassener. „Zwischen den Heurigen waren kleine Spaziergänge durch die Weinberge – und je länger der Tag dauerte, desto lustiger wurde es natürlich“, sagt Christoph lachend. „Es war genau das richtige Maß an Spaß, Genuss und guter Gesellschaft.“
Bene (31): Hüttenwochenende
„Der Tag ist so schnell vergangen und hat unglaublich viel Spaß gemacht.“ – Bene
Während die Mädels mit Maria unterwegs waren, ging es für Bene und seine Freunde in die Berge in eine abgelegene Berghütte für zwei Nächte. „Wir waren ungefähr 15 Leute“, erzählt Bene. Der erste Tag verlief entspannt: einkaufen, eine kleine Wanderung, gemeinsam kochen und abends gemütlich feiern. „Da haben wir’s noch ruhig angehen lassen“, sagt Bene. Am zweiten Tag änderte sich das. Die Jungs hatten ein kleines Outdoor-Freizeitprogramm vorbereitet: unter anderem Cornhole, Beer Pong und Song-Raten. „Wir hatten den ganzen Tag Zeit, das Wetter war perfekt und wir haben einfach gespielt, gequatscht und natürlich auch etwas getrunken“, erzählt Bene. „Der Tag ist so schnell vergangen und hat unglaublich viel Spaß gemacht.“
Echte Geschichten. Echte Emotionen.

Steffen (48): Berlin-Trip
„Ich wusste nur, dass ich nach Berlin fahre.” – Steffen
„Mein Trauzeuge hat alles organisiert. Ich wusste nur, dass ich nach Berlin fahre und mich Samstagvormittag bereithalten sollte – mehr nicht“, erzählt er lachend. Der Tag begann mit einer besonderen Challenge im „Game Over-T-Shirt”: „Schlag den Steffen”, angelehnt an die bekannte TV-Show „Schlag den Raab.” In der Eventlocation WhatAGame traten Steffen und seine Freunde über mehrere Stunden in verschiedenen Spielen gegeneinander an. „Einmal musste ich mit einer Brille spielen, die alles verzerrt, wie mit zwei Promille. Beim Bogenschießen war das natürlich eine echte Herausforderung“, erinnert er sich. Nach einem gemütlichen Abendessen folgte die große Überraschung: Ein Besuch im legendären KitKatClub. „Meine Freunde durften entscheiden, was ich anziehe.“ Das Ergebnis: ein Look aus viel Leder, Lack und Haut. „Es war definitiv ein Abend, den ich nie vergessen werde“, sagt er. Am nächsten Tag klang das Wochenende bei einem Katerfrühstück entspannt aus.
Kersten (29): Wochenende in Prag
„Es war einfach ein entspanntes, cooles Wochenende unter Freunden.“ – Kersten
Am Freitagmorgen ging es los. Die zehnköpfige Truppe machte sich gemeinsam auf den Weg nach Prag. Zuerst bezogen sie ihre ungewöhnliche Unterkunft – ein sogenanntes Botel, eine Mischung aus Hotel und fest verankertem Boot. Der Abend klang bei einem gemütlichen Dinner in der Prager Altstadt aus. Der Samstag startete sportlich: Spontan wurde eine Runde Basketball gespielt, bevor sich die Freunde über einen Streetfood-Market treiben ließen. Highlight des Tages war jedoch das private Boot, das sie auf der Moldau erwartete. Abends ging es in eine Eisbar. Für den Besuch erhielten sie Thermo-Überwürfe und durften rund 20 Minuten in der frostigen Kulisse verbringen. Später ging es weiter in einen Club. Für Kersten war sein JGA genauso, wie er ihn sich gewünscht hat: „Einfach ein entspanntes, cooles Wochenende unter Freunden.“
Wedding Guide experts
Suchen in HochzeitsplanerKevin (35): Festival Vibes
„Ich wusste nicht, wohin es geht.“ – Kevin
Für Kevin begann alles ganz harmlos: „Ich wusste nicht, wohin es geht“, erzählt er. Die Jungs sammelten ihn ein, starteten mit einem Escape Room in Bochum und ließen den Abend beim Essen und Drinks ausklingen. Erst in der Ferienwohnung lüfteten sie das Geheimnis: „Da wurde im Prinzip eröffnet, dass es am nächsten Tag aufs Festival geht.“ Die Überraschung: ein Wochenendtrip zum Heaven & Hill Festival – ein elektronisches Open-Air-Event auf einem Hügelgelände in NRW. Genau Kevins Welt: „Wir waren alles Leute, die gerne elektronische Musik hören. Da passte das perfekt.“ Mit insgesamt acht Freunden tanzte Kevin „ab mittags durch“, wie er sagt. Selbst das plötzlich schlechte Wetter konnte die Stimmung nicht dämpfen: „Wir waren ja schon seit dem Startzeitpunkt da – wir haben alles mitgenommen.“
Thorsten (37): JGA in Wiesbaden
„Es waren viele kleine Highlights über den Tag verteilt.“ – Thorsten
Thorsten saß am Samstagmorgen noch an seinem Schreibtisch, als es plötzlich an der Tür klingelte. Sein Trauzeuge stand vor ihm – bereit, ihn zu einem Wochenende mitzunehmen, von dem Thorsten noch nichts ahnte. Insgesamt waren sie zu neunt unterwegs und die Truppe hatte ein komplettes Programm vorbereitet: kleine Challenges in der Stadt, ein Musik-Quiz in der Bergbahn und Mini-Battles wie Planks oder Personenraten. „Ich musste mich quasi den ganzen Tag beweisen“, erzählt Thorsten. Nach einem gemeinsamen Dinner im Steakhouse folgte das Highlight: ein Abend im berühmten Casino Wiesbaden. Schick angezogen verbrachte die Gruppe den Großteil der Zeit am Roulettetisch. „Keiner ist Millionär geworden“, lacht Thorsten und ergänzt: „Es waren viele kleine Highlights über den Tag verteilt, das hat es ausgemacht.“