Die 5 größten Herausforderungen einer Hochzeit

Eine Hochzeit zu planen macht Spaß, aber auch Arbeit. Wir verraten Ihnen, wie Sie die größten Herausforderungen ganz entspannt meistern.

1. All diese Entscheidungen
Mit der Hochzeitsplanung gehen unzählige Fragezeichen einher, die es zu lösen gilt und die bis ins Tausendstel hineinreichen: Was anziehen? Wo feiern? Wen einladen? Wer sitzt wo? Welche Songs spielt der Hochzeits-DJ? Angesichts der Fülle an Möglichkeiten kann man schnell den Überblick verlieren – und manchmal auch die Ausdauer…

Tipp: An erster Stelle Ihrer Planung sollte eine Budgetplanung mit Priorisierung stehen. Wie viel Geld möchten Sie ausgeben und welche Punkte sind Ihnen am wichtigsten? Daraufhin legen Sie eine To-do-Liste mit Timeline an, die Sie Schritt für Schritt abarbeiten. Nicht vergessen: Belohnen Sie sich zwischendurch und gehen Sie etwa mit Ihrem Schatz essen, wenn Sie wieder einen Big Point abgehakt haben.

2. Wer soll das bezahlen?
Hart, aber wahr: Eine Hochzeit kostet Geld. Viel Geld. Und wenn man sich erst einmal im Dschungel der hochzeitlichen Optionen in das ein oder andere Detail verliebt hat, ist es oft nicht einfach, dem Sparschwein zuliebe Abstriche zu machen.

Tipp: Wie bereits erwähnt, steht und fällt alles mit einer realistischen Budgetplanung. Seien Sie dabei offen und ehrlich – zu sich selbst, zu Ihrem Partner, zu Dienstleistern und zu denjenigen, die Ihnen finanziell unter die Arme greifen möchten. Sponsern etwa Ihre Eltern das Brautkleid, legen Sie gemeinsam den finanziellen Rahmen fest sowie auch, ob Accessoires inbegriffen sind. Das beugt Missverständnissen vor. Planen Sie so genau das Fest, das zu Ihnen und Ihrem Konto passt.

3. Hohe Erwartungen
Der Hochzeitstag soll der schönste Tag Ihres Lebens werden. Was für eine Ansage! Natürlich planen und wählen Sie alle Bestandteile mit diesem Gedanken im Hinterkopf aus. Und dann kommen auch noch die Vorstellungen Ihrer Schwiegermutter hinzu...

Tipp: Lassen Sie sich klipp und klar gesagt sein: Es ist IHR großer Tag. Sie machen es richtig, wenn Sie alles nach Ihrem Bauchgefühl und Ihren Erwartungen ausrichten. Und wenn die Gäste am Hochzeitstag ein strahlendes, zufriedenes Brautpaar vor sich sehen, werden alle happy mitziehen.

4. Belastungsproben
Wie sagt man der backbegeisterten Großtante, dass man die Hochzeitstorte beim Konditor bestellen möchte? Wie bringt man der Trauzeugin bei, dass das von ihr favorisierte Kleid etwas zu kurz ist? Und wie dem Bruder, dass man die Zeremonie lieber ohne seinen bellenden Vierbeiner feiern möchte? Für die Beziehungen zu Ihnen nahestehenden Personen kann Ihre Hochzeit eine Ausnahmesituation darstellen, die zur Belastungsprobe wird.

Tipp: Das Geheimrezept lautet, direkt und gelassen zu sein. Drücken Sie ein Auge zu, wo es Ihnen nicht weh tut, aber seien Sie ehrlich und direkt bei den Dingen, die Ihnen am Herzen liegen. Und wenn sich Ihre Großtante unbedingt einbringen möchte, vertrauen Sie Ihr eine kleinere Aufgabe als die Hochzeitstorte an – zum Beispiel, am großen Tag die Brauttasche zu verwahren.

5. Der große Tag selbst
Ist die Hochzeitsplanung geschafft, steht der große Tag vor der Tür. Neben den Schmetterlingen im Bauch werden Sie die Fragen beschäftigen, ob alles wie gewünscht klappt oder die Choreographie für den Eröffnungstanz sitzt.

Tipp: Sie haben alles bestmöglich geplant. Außerdem stehen Ihnen kompetente Helfer wie Ihre Trauzeugen oder das Location-Team zur Seite. Von daher können Sie ganz entspannt sein und sich auf die einmaligen Emotionen konzentrieren.

Mit Dank an
Planung, Papeterie & Konzept: Hochzeitsagentur Efi, Christina G.
Fotografie: Dieter Kölbl
Konditorei: Zuckerschmiede, Christina S.
Models: Yvonne und Andreas
Stylistin: Haarschneiderei, Rosa
Deko und Floristik: myweddingbodensee, Annika
Goldglitzer: farfallina-unikate, Jacqueline


Kategorie:  Organisation & Planung Keywords: Hochzeitsplanung, Organisation Hochzeit, Wedding Planner, Gästeliste, Jawort, Standesamt
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